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Die Therapie | Das Affolter-Konzept

Das Affolter-Konzept wird auch "Geführte Interaktionstherapie" genannt. Diese Therapie ermöglicht es den Patienten, praktisch und alltagsbezogen zu lernen. Bei gestörter Wahrnehmung kann man durch gezieltes Führen an Händen und Körper während alltäglicher Geschehnisse zur Verbesserung der gespürten Informationssuche beitragen. Führen bedeutet, dass eine andere Person (Therapeut, Angehörige, Pflegepersonal etc.) mit dem Körper des Patienten Handlungen so ausführt, dass gemeinsam Beziehungen zwischen Patient und Umwelt hergestellt werden.

Das Arbeiten nach Affolter gehört mittlerweile zu den wichtigsten therapeutischen Ansätzen in der Arbeit mit schwer wahrnehmungsgestörten Patienten.

Das von Frau Dr. Affolter entwickelte Konzept ist ein neurophysiologisches Therapiekonzept und eignet sich besonders für die Behandlung von neurologisch betroffenen Patienten jeden Alters, die aufgrund ihrer Hirnschädigung unter Wahrnehmungsstörung leiden. Das therapeutische Führen nach Affolter wird besonders bei schwer betroffenen Patienten eingesetzt. Im klinischen und ambulanten Bereich ist das Konzept eine gute Ergänzung zu anderen Therapiemethoden - und verfahren.

Beim Affolter-Konzept geht es darum, hirngeschädigte Menschen führenderweise in ihren Alltag zu begleiten. Beim Führen nach Affolter erspürt der Patient gemeinsam mit dem therapeutischen Begleiter Alltagsgeschehnisse mit dem Ziel, diese gewonnenen Wahrnehmungsinformationen zu ordnen, um Erkenntnisse über sich und die Umwelt hervorzurufen.

Bei den wissenschaftlichen Studien von Frau Dr. Affolter und ihren Mitarbeitern handelt es sich um eine fundierte Therapiemethode, die mittlerweile fast 30 Jahre erprobt wurde und sich hervorragend bewährt hat, da sie sich mit den anderen Therapiekonzepten gut vereinbaren lässt. Durch Anleitung der Bezugsperson des Betroffenen werden diese intensiv in die Therapie mit einbezogen. (Indikationskatalog Ambulante Ergotherapie, 2001)

 

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